Archipelago bei C/O Berlin

Archipelago bei C/O Berlin
Archipelago bei C/O Berlin
Archipelago bei C/O Berlin
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Archipelago bei C/O Berlin
Archipelago bei C/O Berlin
Dörte Eißfeldt, Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin

Dörte Eißfeldt Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin. Die Vitrinen waren mit Fotopapier ausgelegt. Für die Dauer der Ausstellung wurde das Fotopapier an den Stellen belichtet an denen keine Objekte lagen.

Dörte Eißfeldt, Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin
Dörte Eißfeldt, Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin
Dörte Eißfeldt, Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin
Dörte Eißfeldt, Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin
Dörte Eißfeldt, Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin

Dörte Eißfeldt Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin. Die Vitrinen waren mit Fotopapier ausgelegt. Für die Dauer der Ausstellung wurde das Fotopapier an den Stellen belichtet an denen keine Objekte lagen.

Dörte Eißfeldt, Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin

Dörte Eißfeldt Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin. Die Vitrinen waren mit Fotopapier ausgelegt. Für die Dauer der Ausstellung wurde das Fotopapier an den Stellen belichtet an denen keine Objekte lagen.

Dörte Eißfeldt, Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin

Dörte Eißfeldt Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin. Die Vitrinen waren mit Fotopapier ausgelegt. Für die Dauer der Ausstellung wurde das Fotopapier an den Stellen belichtet an denen keine Objekte lagen.

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Rücken 1-4 in der Ausstellung Archipelago bei C/O Berlin. Foto: David von Becker

Archipelago
7. Feb – 10. Jun 2026
„Fotos sind wie Wale, die ganze Inseln tragen können“, so beschreibt es die Fotografin Dörte Eißfeldt (*1950), die mit einem zarten, poetischen und stets neugierigen Blick die Welt um uns herum und das Medium selbst erkundet. Über Jahrzehnte hinweg hat sie als eine der bedeutendsten Vertreter:innen der experimentellen Fotografie in Deutschland ein vielschichtiges Werk geschaffen, das immer wieder neu gelesen werden kann. Die Ausstellung Archipelago gibt diesen Inselgruppen der Bedeutung, der Erinnerung, der Analogie und des Momenteindrucks nun einen Raum.